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re:publica – Hurra, hurra, die Schule bloggt
Freitag, den 4. April 2008
Der letzte re:publica-Tag beginnt – für uns mit einem Workshop zu: „Die bloggende Schule. Unterwegs zu einer neuen Lernkultur?“. Reinhard Dietrich von IMI, dem Institut für Medienintegration, und Martin Riemer, er initiierte an einer Grundschule in Berlin ein Schüler-Blog, bildeten das Podium. Ziel des Workshops ist, die schulische Blogosphäre vorzustellen, da diese als Teil der Blogosphäre bisher kaum wahrgenommen wurde.
Lehrer schließen sich zusammen und verändern
Auf dem ersten Blick habe sich in den vergangenen Jahren an den Schulen nichts verändert, doch man müsse genau hinschauen. Und in den kommenden Jahren würde sich noch mehr verändern. Die sogenannte Millennium-Generation erhalte Einzug in die Schulen – und damit die „S-Blogs“, Blogs im schulischen Umfeld. Doch wer soll bloggen? Lehrer, Journalisten an Schulen, Schüler, Eltern… sie alle könnten bloggen. Ob als Werkzeug der Reflektion, sich mit anderen Lehrern zu vernetzen, Schüler oder Eltern zu erreichen oder ganz allgemein die interessierte Öffentlichkeit. Dabei seien S-Blogs vor allem textlastig.
Rund 250 S-Blogs gäbe es inzwischen in Deutschland, allesamt noch recht jung (die meisten entstanden nach 2004). In Bayern gibt es laut Reinhard Dietrich am meisten S-Blogs, in Berlin sind es nur zwei „sichtbare“ S-Blogs.
Lehrer sind Sammler
Als ein Beispiel für S-Blogs nannte Dietrich die Lehrerblogs. Hier würden Kommentare nur selten vorkommen, das Blog würde also wenig als Dialoginstrument genutzt. Adressaten seien andere Lehrer, denen Informationen weitergereicht werden. Die Portfolio-Lehrerblogs hingegen dienen primär der eigenen Karriere und dokumentieren das eigene Know How.
Können Blogs die Lernkultur verändern? – „Sie können, ob sie es machen, weiß ich nicht“, sagte Dietrich. Der Austausch über Blogs sei noch zu gering, doch das vernetzte Lernen würde ermöglich, sie stärken aktives Lernen, erleichtern die Individualisierung von Lernangeboten und machen Schule fit für die Wissensgesellschaft.
Blogs in Grundschulen
Im zweiten Teil des Workshops sprach Martin Riemer über Blogs an Grundschulen. Er ruft Blogger dazu auf, an die (Grund-)Schulen zu gehen und Lehrer zu unterstützen. Denn diese seien mit dem Thema überfordert. Und Kinder seien für das Bloggen besonders gut geeignet; sie hätten eine riesige Produktionslust; sie ahmen viel nach und imitieren. Kinder hätten Fähigkeiten, die Erwachsene erst erlernen müssten, würden ganz natürlich “taggen”. Und so habe Riemer Schritt für Schritt ein Grundschul-Blog aufgebaut - die Kinder mussten ein Headerbild entwickeln, sich Spitznamen überlegen, einen Namen für das Blog finden (Hausburg-Flitzpiepen) und haben gelernt, Texte und Bilder zu veröffentlichen.
Fazit und Randbemerkung: Selten habe ich Referenten so begeistert von ihren Projekten und Aufgaben sprechen gehört. Ein wirklich gelungener Workshop mit fesselnden und motivierenden Vorträgen.
re:publica – Zwischenstand
Donnerstag, den 3. April 2008So, nun ist der zweite re:publica-Tag fast rum. Zeit also, um unsere oder vielmehr meine bisherigen Eindrücke zu notieren:
- Die re:publica ist (noch) eine Männer-Domäne. Sowohl auf den Podien als auch im Zuschauerraum: Männer – zumindest überwiegend.
- Im nächsten Jahr werde ich meine lederne Business-Laptoptasche zu Hause lassen und einen alten Rucksack aus dem Keller kramen.
- Uni reloaded: Gerade die sogenannten Workshops erinnern oft mehr an Frontalunterricht als an Arbeitstreffen.
- Mehr Theorie als praktische Tipps – auch wieder speziell in den Workshops fehlten mir Praxisbezug und Anregungen für die praktische Umsetzung.
- Twitter lebt.
- Die „Stars“ der Blogosphäre bilden gerne Grüppchen.
- Dafür, dass die meisten Teilnehmer sich durchaus ganz gut auskennen, werden ziemlich viele Basics erklärt.
- Rekord der Multitasker: Zuhören, Fragen stellen, twittern, bloggen, SMS versenden, bei StudiVZ reinschauen, Xing-Nachrichten schreiben, fotografieren, filmen, smalltalken… – selten habe ich so viele Menschen so viel gleichzeitig erledigen gesehen, zu einem einzigen Thema…
- Wo sind heute die ganzen Teilnehmer? Der zweite Tag ist deutlich „luftiger“.
- Die Idee, SMS von realen und virtuellen Zuhörern während der Vorträge einzublenden, ist super. Leider kann man sie nur von wenigen Plätzen aus lesen, und es wird zu wenig auf manch interessante Nachrichten eingegangen.
- Trotz allem und genau deshalb: Wir amüsieren uns, haben bereits viel Neues und Spannendes gehört und freuen uns auf morgen!
re:publica – Aktuelles aus der Rechtssprechung
Donnerstag, den 3. April 2008
Jetzt beginnt der Vortrag, auf den wir uns heute am meisten gefreut haben: Bloglaw reloaded: Was dürfen wir bloggen? Auf dem Podium sitzen Thorsten Feldmann und Till Jaeger, Anwälte aus Berlin, und Stefan Niggemeier, Journalist.
Blogs und Jura – die Anforderungen
Feldmann unterscheidet zwischen absolut unzulässigen Inhalten, die komplett verboten sind, und relativ unzulässigen Inhalten, die von der Meinung eines Dritten abhängen. In den meisten Fällen geht es in juristischen Auseinandersetzungen um das Thema Schutzrecht – Urherberrechtsverletzungen, Markenrechts-Verletzungen. Um diese Problematik soll es in der Diskussion schwerpunktmäßig gehen.
Das Urheberrecht sei eines der relevantesten Gesetze für Blogs – an allem, was ein Blogger veröffentlicht oder was in den Kommentaren erscheint, muss der Autor die Rechte haben. Das betrifft u.a. Fotos, Abstracts (Zusammenfassungen), Musik. Gerade von der Musik solle man die Finger lassen – der Blogger muss beweisen, dass die im Blog veröffentlichte Musik nicht gema-verwaltet ist.
Die Urheberrechte lägen grundsätzlich beim Urheber – man darf einen Kommentar also nicht woanders publizieren, außer der Kommentator erteilt die Lizenz dafür.
Berichte über Personen
Die meisten Auseinandersetzungen mit Bloggern betreffen das Allgemeine Persönlichkeitsrecht – indem man ein Bild veröffentlicht oder etwas Unwahres schreibt, die Intimsphäre von jemandem verletzt, greift das Persönlichkeitsrecht. Bei wahren Tatsachenbehauptungen gäbe es hingegen kein Problem. „Darf ich in einem Blog schreiben, wie Atze Schröder tatsächlich heißt“, fragt Feldmann. Dazu gäbe es momentan zwei verschiedene Urteile.
Ich darf als Blogger nicht die Unwahrheit über eine Person erzählen. Schwierig wird es beim Verdacht – handelt es sich also um die Wahrheit oder nicht und wie lässt sich dies entscheiden? Werturteile sind ebenso schwierig zu bewerten – allgemeine Meinungen – auch über Personen – sind erlaubt, bis zur Grenze der Schmähkritik.
Bilder von Personen
Fotos von Menschen dürfen nur verwendet werden, wenn ich die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Person nicht verletze – außer es gibt ein Informationsinteresse der Öffentlichkeit an dem Bild. Doch auch hier gibt es unterschiedliche Urteile und Grenzfälle. „Je mehr ich von der Person auf dem Bild im Text abstrahiere, desto besser“, rät Feldmann. Was gar nicht ginge, seien Montagen bzw. Foto-Fakes.
Störerhaftung
Was passiert, wenn ich meinen Lesern erlaube, in meinem Blog etwas zu veröffentlichen? Wie kann ich dafür haftbar gemacht werden? Als Störer könne sogar der Access-Provider herangezogen und verurteilt werden, ebenfalls der Suchmaschinen-Betreiber. In diesem Zusammenhang seien fremde Inhalte auch Inhalte, auf die ich verlinke. Ich darf Kopierschutz nicht umgehen, keine Werbung dafür machen oder auf Software verweisen, die das ermöglichen (dies sei aber kein Problemfeld der Störerhaftung).
Das Risiko, der offenen Kommentarfunktion, sei groß. So schließe die Süddeutsche Zeitung online diese Möglichkeit täglich um 19 h, wenn die Kommentare nicht mehr kontrolliert werden können. Und beim Tagesspiegel online würden laut Chefredakteurin Mercedes Bunz täglich 300 von 800 Kommentaren aus juristischen Gründen aussortiert. Der Hintergrund der Störerhaftung sei: Ich habe Prüfungspflichten verletzt, trage zu einer Rechtsverletzung bei. Den Blogger trifft die Prüfungspflicht – er hafte im Zweifel für das Kennen oder Kennenmüssen. Oftmals sei es auch vorhersehbar, was an Kommentaren zu einem speziellen Thema geschrieben würde. Dadurch entstehe ein „gleitender Sorgfaltsmaßstab“ – bei „heißen Themen“, muss man also besonders aufpassen.
Der Fall Niggemeier
Wenn mein Blog extrem erfolgreich ist und es zu zahlreichen Kommentaren kommt, entbindet das einem Blogger nicht von seiner Sorgfaltspflicht. Stefan Niggemeier ärgert, dass er durch seinen Beitrag zu einem rassistischen Kommentar provoziert haben soll. Dieser sei „Wochen später“ nach der hitzigen Situation zum Thema mitten in der Nacht eingestellt worden. Es hätte keinen Bezug zur Debatte oder zu seinem Posting gegeben. Und morgens um 11 h war er ohnehin von Niggemeier gelöscht worden. Dennoch wurde der Blogger abgemahnt – mit der Begründung, der Kommentar hätte nicht mal die paar Stunden online stehen dürfen. Niggemeiers Tipp an alle Blogger, die abgemahnt werden: “Den betreffenden Beitrag oder Kommentar sofort löschen, selbst wenn man mein, dass die Abmahnung unbegründet sei.”
Vertieft wurde das Thema im Workshop am folgenden Tag.
re:publica – Free Culture
Donnerstag, den 3. April 2008
Unser erster Workshop, den wir heute besuchen, befasst sich mit „Motivation und Engagement in Open Source Communities“. Thomas Dierschke (Wissenschaftler und Soziologe mit dem Schwerpunkt ehrenamtliches Engagement in Non Profit Organisationen), Kurt Jansson (Wikimedie Deutschland e.V., Redakteur Spiegel Wissen), Jürgen Neumann (Freifunk.net) und Andrea Goetzke bildeten das Podium. Andrea Goetzke stieg mit einer kurzen Definition ins Thema ein: „Es geht bei Open Source darum, dass sich verschiedene Menschen an der Produktion eines bestimmten Gutes oder Produktes beteiligen. Jeder ist frei, sich daran zu beteiligen.“
Die Frage der Motivation
Kurt Jansson beantworte die Frage, warum machen Leute bei einem Wiki mit? „Zu Beginn ist es die ideologische Motivation, ein Projekt zu starten“, sagt er. Gerade im Verlauf eines Projektes spiele der Spaß-Faktor eine größere Rolle für die Motivation. Thomas Dierschke stellte drauf die Frage, warum etwas Spaß mache: „Da steckt ja etwas dahinter.“ Ihn interessiert vor allem, ob es bei den Engagierten tatsächlich die Motivation gibt, sich zivilgesellschaftlich einzubringen, ob ein politischer Kern wichtig für die Glaubwürdigkeit ist. Beim Freifunk sei laut Jürgen Neumann die Motivation der Beteiligten so vielseitig wie die Mitglieder selbst.
Auch die Drecksarbeit erledigen
„Bei uns wird unglaublich viel diskutiert“, sagte Jansson. Daran teil zu haben, die eigen Reputation zu stärken und zu lernen sei unglaublich wichtig für die Community-Mitglieder. Interessant würde es, wenn es darum geht, die „Drecksarbeit zu machen, die niemand sieht“, beispielsweise neu zu kategorisieren, zu Inhalte überprüfen. Doch auch für die Aufgaben, die offensichtlich keinen Spaß machen, gäbe es bei Wikipedia Freiwillige.
Dierschke betonte hingegen die Vielfalt der Motivationen, sich in ein Open Source-Projekt einzubringen. Gerade bei den Leuten, die die Drecksarbeit erledigen, erkennt er häufig altruistische Motive: „Leute, die kleine Aufgaben übernehmen, aber nicht zum Kassenwart werden wollen“ seien hier vergleichbar. Man mache Dinge für andere und verbinde einen langfristigen Sinn mit der Aufgabe.
Doch beispielsweise Förderanträge auszufüllen sei eine der Aufgaben, für die sich selten Freiwillige fänden, sagte Jansson. Somit gibt es auch bei open Source Tätigkeiten, die tatsächlich niemand übernehmen möchte. Neumann meinte, es sei eben wichtig, möglichst verschiedene Leute mit unterschiedlichen Interessen zu gewinnen. Es funktioniere aber nicht grundsätzlich, Demokratie auf freie Projekte zu übertragen, sagte Jansson: „Die meisten Projekte sind eher konsens-geprägt.“ So nervig Diskussionen zu wiederholten Mal seien, so wichtig seien sie für die Motivation und Integration.
Wie organisiert man Open Source?
Dierschke betonte, wie wichtig Konsens und Organisation für Open Source seien: „Mitentscheiden kann nur, wer auch mitmacht.“ Die Community organisiere sich selbst, meinte Jansson. Je mehr Freiheit in einer Community gelassen wird, desto besser funktioniere die Selbstorganisation: “Es ist manchmal ein ziemlich chaotischer Selbstorganisations-Prozess.” Mit der Zeit würden Communities konservativer, was einerseits gut sei, andererseits schlecht für neue Mitglieder und Ideen.
Mein Fazit für den Erfolg eines Open Source-Projektes: Sprechen Sie möglichst viele verschiedene Leute mit unterschiedlichen persönlichen Motiven, sich zu beteiligen, an. Lassen Sie lange und wiederholte Diskussionen zu. Organisieren Sie persönliche Treffen. Geben Sie möglichst wenige Regeln vor.
re:publica – Blogs versus Journalismus
Mittwoch, den 2. April 2008Die erste Veranstaltung, die wir uns heute angeschaut haben, war die „Qualitätsdebatte – Blogs vs. Journalismus“. Thomas Knüwer vom Handelsblatt, Mercedes Bunz vom Tagesspiegel online, Stefan Niggemeier vom BILD-Blog und Johnny Häusler von Spreeblick saßen auf dem Podium und bemühten sich um eine kontroverse Diskussion, der leider die Würze fehlte. Die Veranstalter der re:publica hatten zahlreiche Journalisten eingeladen, die sich üblicherweise sehr kritisch gegenüber Weblogs äußern, doch keiner hatte zugesagt. Somit fehlte die Reibefläche. Dennoch hier einige Impressionen:
In Zusammenhang mit werbefinanzierten Blogs sagte Thomas Knüwer, dass ein Blogger, der schreiben muss, um die Frequenz in seinem Blog aufrecht zu erhalten, mit Qualitätseinbußen rechnen müsse. Er selbst habe seit diesem Jahr deutlich weniger veröffentlicht und schreibe nur noch, wenn ihm ein Thema tatsächlich unter den Nägeln brenne. Die Folge: Mehr Kommentare, die gleiche Anzahl an Zugriffen.
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Mercedes Bunz nutzt ihr Blog, um Thesen auszuprobieren und zu recherchieren: „Nur weil eine Sache geht, ist sie noch lange nicht gut.“
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Stefan Niggemeier meint, die Journalisten seien zu verkrampft, wenn es darum gehe, aus Blogs zu zitieren. Sie wüssten oft nicht, wie sie die Quelle benennen sollen. Er ist überzeugt davon, dass viele Leute nur deshalb sein Blog besuchen, weil die ihn aus der Zeitung kennen.
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Auf die Frage, was Blogger von Journalisten lernen können, antwortete Knüwer: „Blogger hauen manchmal zu schnell in die Tasten.“ Sie sollen manchmal auch gegenchecken und einen Beitrag fünf Minuten lang überdenken. Außerdem sollten sich Blogger auch außerhalb der eigenen Szene vernetzen. Knüwer betrachtet es nicht als Spam, wenn ein PRler einem Blogger eine direkte und persönliche E-Mail schreibe und sich erkundigt, ob Presseinformationen gewünscht seien.
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Niggemeier findet es gut, dass er manchmal etwas im Blog „dahinrotzen“ kann. Er liest viele Blogs deshalb gern, weil sie „unjournalistisch“ sind.
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Bunz sieht im Zoomer die Reaktion darauf, dass man online die Möglichkeit hat, stärker mit dem Leser zu kommunizieren. Knüwer betonte, dass Zoomer genau das Gegenteil eines Blogs sei. Wenn man viele Leser entscheiden lasse, sei das immer wie Klatsch in der Kaffeeküche. Der kleinste gemeinsame Nenner sei immer Boulevard. Da man die Kommentare bei Zoomer auch losgelöst vom eigentlichen Artikel sehen kann, sei das Portal Extegration und nicht Integration.
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Bunz hält nicht viel davon, dass man unzählige Communities aufbaut, um sich am Web 2.0 zu beteiligen. Es sei viel mehr Web 2.0, wenn ein Autor auf die Kommentare in seinem Artikel reagiert und diese kommentiert. Zudem arbeite sie daran, dass ihr Job in zwei bis drei Jahren nicht mehr nötig sei. Es könne nicht sein, dass bei den Verlagen zwischen Print- und Onlineredaktion unterscheiden wird.
Weitere Beiträge zu der Diskussion gibt es hier: